DVB-T in Solms/Burgsolms - Erfahrungen
mit dem Empfang
Übersicht
1. Die DVB-T Sender in Europa
2. Die Empfangssituation
3. Die Antennenanlage
4. Die Inbetriebnahme
5. Aufgetretene Probleme
6. Zusammenfassung/Ausblick
03-Nov-2011: Kanal 8 (VHF) wechselt ab 3.11.2011 auf
Kanal 39 (UHF), bisherige Programme vom Sender Rimberg
K39 ziehen vorher auf K35 um. Mit dem Rbb wird ein
weiteres drittes Programm auf K39,
Arte und Extra werden ab 3.Nov.11 als Vollprogramme
ausgestrahlt, der HR tauscht in allen Bouquets mit phoenix.
05-Feb-2011: Aktualisierungen der Programmnamen/Kanäle
wegen der digitalen Dividende müssen die Kanäle 61-69 freigeräumt werden.
03-Dez-2009: Aktualisierungen der Programmnamen/Kanäle.
25-Mai-2009: Löschung des Bundesnetzagenturlinks, daraus
resultierende Überarbeitung durchgeführt.
11-Nov-2008: Kanal 64 sendet zusätzlich noch das Programm
Bibel TV aus.
Eine versuchsweise von mir auf Nord (~0°) gedrehte Antenne hat leider keinen
der Kanäle (27, 30 und 60) ausreichend empfangen.
Die Ausrichtung der Antenne auf den Hohen Meißner muss somit bestehen bleiben,
wenn man auf den NDR und den MDR nicht verzichten will.
Seit dem 29. Mai. 2006 wird DVB-T nicht nur vom Sender Großer
Feldberg, sondern auch von anderen hessischen (HE) Sender Standorten
ausgestrahlt. Die Sender Angelburg, Rimberg und
sogar der Hoher Meißner in der Nähe von Kassel sind in Burgsolms mit einer horizontal
ausgerichteten UHF Antenne zu empfangen. Die Sender Rhön (reeller Standort ist
der Heidelstein in BY) bzw. Kreuzberg/Rhön (BY) sind
nur in der Nähe (ca. 2km von meinem Antennenstandort) zu empfangen.
Der Sender auf dem Großen Feldberg (wichtig wegen der privaten Programme)
sendet vertikal, die anderen senden alle horizontal polarisiert.
Aufwendige Tests haben gezeigt, dass alle 25 Programme nur mit zwei
unterschiedlich polarisierten Antennen und einer Einspeiseweiche
empfangen werden können. Der sehr weit entfernte Sender Hoher
Meißner kann nur mit einem Vorverstärker mit ausreichendem Gewinn
empfangen werden.
Die folgende Tabelle listet die Programme nach Kanälen geordnet auf. Die
Höhenangabe hinter den Senderstandorten ist die Antennenhöhe! Die Daten stammen
aus der Textdatei der Bundesnetzagentur vom 03-Dez-2007. Die Senderdaten der
Bundesnetzagentur sind leider nicht mehr frei zugänglich verfügbar. Man muss
sich als User anmelden und entsprechende Angaben zu den Gründen machen. Ich
sehe daher von einer weiteren Verwendung hier ab. Die von mir verwendeten Daten
entstammen noch Listen der Bundesnetzagentur, die seinerzeit frei zugänglich
waren.
Hier der Link zu den Programm Informationen: DVB-T in Hessen
|
Sendernamen/(Höhe der Sende Antenne) |
Gr. Feldberg |
Angelburg |
Hoher Meißner |
Rimberg |
Hochsauerland |
Nordhelle |
Donnersberg |
Bad Marienb. |
|
Kanal/Pos
(WGS84) |
50°13'58''- 8°27'30'' |
50°47'16''- 8°25'44'' |
51°12'25''-9°50'53'' |
50°47'51''- 9°27'42'' |
51°12'21''- 8°22'39'' |
51°08'53''- 7°45'25'' |
49°37’27''- 7°55'26'' |
50°39’49''- 7°57’32'' |
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22 |
zdf,
zdf neo, |
|
|
zdf,
zdf neo, |
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24 |
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HR, WDR, |
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|
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|
27 |
|
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WDR,
MDR, NDR, SWR RP |
WDR,
MDR, NDR, SWR RP |
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|
28 |
|
|
|
|
|
|
|
zdf, zdf neo, |
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30 |
|
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|
zdf, zdf neo, |
zdf,
zdf neo, |
zdf,
zdf neo, |
|
|
32 |
|
Das
Erste, arte, phoenix, extra |
Das
Erste, arte, phoenix, extra |
Das
Erste, arte, phoenix, extra |
|
|
|
|
|
33 |
|
|
|
|
|
|
|
SWR RP, HR, BR, WDR |
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34 |
RTL, super RTL, RTL2, VOX |
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|
35 |
|
|
HR,
SWR RP BR, MDR |
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37 |
Erste, extra, arte, phoenix |
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39 |
HR, rbb, |
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|
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|
42 |
|
|
zdf,
zdf neo, |
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|
|
|
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|
44 |
|
|
|
|
|
|
SWR RP, HR, BR, WDR |
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|
45 |
|
zdf, zdf
neo, |
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|
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|
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52 |
Tele5, bibel tv, Chan. 21, QVC |
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|
54 |
PRO7, SAT1, N24, Kabel
1 |
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|
55 |
|
|
HR, NDR, MDR, WDR |
|
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56 |
|
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|
|
Das
Erste, arte, phoenix, plus |
|
|
57 |
|
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|
|
|
Das
Erste, arte, phoenix, plus |
|
|
|
60 |
|
|
|
|
Das
Erste, arte, phoenix, festival |
Das
Erste, arte, phoenix, festival |
|
|
Tab. 1 Senderstandorte
Anmerkungen
zu
- den Winkelangaben in Grad (°): 0° = Nord, 90° = Ost, 180° = Süd, 270° = West.
- der Abkürzung K21: gemeint ist UHF Kanal 21
- der Antennen Gewinnangabe in dBd : diese bezieht sich auf einen λ/2 Dipol.
Alle Sender
strahlen nur öffentlich rechtliche Programme im UHF Band (K21-60) aus.
Ausrichtungsbeschreibung (Empfang ohne MDR und NDR, Ausrichtung: einfach und
sicher)
- Um nur die Sender Großer Feldberg und Angelburg zu empfangen, muss die UHF Antenne vertikal
in Richtung Angelburg (~3°) oder
Richtung Großer Feldberg (~174°)
ausgerichtet werden (Nord-Süd Richtung).
- Man kann vertikal auf den Feldberg oder auf die Angelburg ausrichten. Je nach
Resultat sollte man hier entscheiden, welche Lösung die Optimale ist.
- Ich habe die Antenne vertikal in Richtung Sender Angelburg ausgerichtet und empfange mit der rückwärtigen
Empfangskeule den Sender Großer Feldberg.
Diese etwas seltsame Lösung hat bei mir die besten Resultate erzielt. Andere
offensichtlichere Konstellationen müssten gegebenenfalls ausprobiert werden.
Ausrichtungsbeschreibung (Empfang mit MDR und NDR, Einsatz einer zweiten
Antenne, nur mit Einspeiseweiche und rauscharmen
Vorverstärker)
Um alle oben gelisteten Sender zu empfangen, müssen zwei UHF Antennen verwendet
werden
Die erste wird horizontal genau in Richtung Hoher
Meißner (~54°), die zweite vertikal in Richtung des Senders Angelburg (~3°) ausgerichtet.
Trotz der eigentlichen Fehlausrichtung wird sowohl der Sender Großer Feldberg, als auch der Sender Angelburg (~3°) so am besten empfangen.
Beim Empfang auf Kanal 32 gibt es bei bestimmten Wetterlagen Empfangsprobleme.
Diese werden wahrscheinlich durch die Entfernung der Sender (Laufzeitdifferenz
größer 67km) hervorgerufen. Das Delay, welches der HR beim Sender Angelburg
angeblich eingefügt haben soll, macht sich bei mir leider nicht positiv
bemerkbar. Ich musste daher von Kanal 32 auf Kanal 37 wechseln, obwohl die
Signalstärke hier geringer ist. Es gibt allerdings keinen hier empfangbaren Sender,
der irgendwelche Interferenzen auf dem Kanal 37 verursachen kann.
zu
empfangende Programme mit DVB-T in Solms: 27
15
öffentlich rechtliche
Das Erste,
ZDF, HR, WDR, SWR
RP, BR, arte, extra, rbb, Phoenix, 3sat, ZDF info,
ZDF neo, NDR, MDR
12 private
RTL, SAT1, RTL II, Super RTL, Pro 7, VOX, Kabel 1, N24, QVC,
Channel 21, bibel tv, tele5
Der
Empfang des 'NDR' und 'MDR’ vom 127km entfernten Sender Hoher Meißner
funktioniert mit der Antenne (17dBd Gewinn) auf Grund der günstigen
topographischen Verhältnisse selbst bei ungünstigen Wetterlagen noch
einwandfrei.
Seit dem
Dezember 2004 wird im Rhein-Main Gebiet DVB-T ausgestrahlt. Welche Programme
dies sind, kann man auf den Seiten ‚hr-online in
Deutschland’ unter Eingabe des Suchbegriffs ‚DVB-T’ nachlesen. Als dann Ende
Mai 2006 weitere Sender in Hessen von Analog auf DVB-T Fernsehen umgestellt
wurden, wuchs die Anzahl der Informationen stark an, so dass ich nach einer
Möglichkeit gesucht habe, verlässliche Informationen über die Sender und deren
Parameter zu erhalten. Ich fand schließlich die Infoseite der Bundesnetzagentur (BNA) und habe einige
Scripts geschrieben mit deren Hilfe man die Information aus der Datenbank Datei
der Agentur extrahieren kann. Wie ich das gemacht habe kann man hier nachlesen:
=> Bearbeitung der BNA Rohdaten
Nach
genauerer Recherge habe ich vermutet, dass der Sender
'Großer Feldberg' im Taunus in Solms zu empfangen sein müsste. Dieser Sender
ist ein Rundstrahler auf 880m Höhe und liegt mit 34km Luftlinie zu meiner
Antenne in einer guten Entfernung. Ein weiterer wichtiger Hinweis ist der Blick
auf das Höhenprofil zwischen dem Sender und der Höhe der Antenne. Ich gehe
davon aus, dass wenn keine Erhebung in der Ausstrahllinie liegt, der Empfang
mit einer ausgerichteten Dachantenne eigentlich möglich sein müsste. Mit Hilfe
der Hessen 3D Karte habe ich die folgenden Entfernungen zu den Senderstandorten
ermittelt. Die Werte stehen auch oben in der Tabelle 1:
Angelburg: 28km, Rimberg: 81km, Großer Feldberg:
34km, Hoher Meißner: 127km.
Zum theoretischen Empfang in einer Distanz d bemühe ich die einfache Formel (7)
d = 4,13∙(√h1+√h2); d in [km], h1, h2 in [m] Seite 21 aus
[R-1]. Der am weitesten entfernte Sender ist der Hohe Meißner auf 920m
Antennenhöhe, Solms liegt ~150m hoch. Daraus ergibt sich die maximale mögliche
Entfernung zum gewünschten Sender in [km]:
(F-1) dmax = 4,13 ∙ (√920 + √150)
km ~ 175km. Da die tatsächliche Entfernung dist
nur ca. 127km beträgt lässt sich vermuten, dass sogar der Sender Hoher Meißner
bei Kassel zu empfangen sein müsste.
Dieses
Kapitel unterteilt sich in zwei Unterkapitel. Das erste beschreibt die
verwendeten UHF Antennen und deren Ausrichtung, das zweite gibt Einblick in die
Zusammenschaltung und Verstärkung der Antennen sowie die Verteilung des
zusammengemischten Signals.
Das Bild
zeigt am oberen Ende des Masts eine horizontal montierte Olympia 170 (AOS65)
der Firma Kathrein mit 17dBd Gewinn bei ~K55-60. Im
mittleren Teil des Masts ist die vertikal montierte UHF43 mit einem Gewinn von
15dBd in den oberen Kanälen zu sehen.
Beide Antennen sind für den Empfang im UHF Bereich, Kanal 21-69 ausgelegt. Ich
verwende die obere Antenne nur für Kanal55 (Hoher Meißner). Die untere empfängt
den Rest UHF Bereich der Sender Großen Feldberg und Angelburg.
Abbildung 1 Antennenanlage nach dem Umbau auf DVB-T Empfang
Die vorverstärkte
und die normale UHF Antenne werden mit der Einspeiseweiche
verbunden, deren Ausgang wiederum mit einen UHF
Eingang des Mehrbereichverstärkers verbunden wird.
Die Verwendung einer Einspeiseweiche ohne Vorverstärker
ist nicht geeignet, da der Gewinn gerade für die schwachen Sender nicht groß
genug ist, um in allen Empfangsituationen die
Weichendämpfung zu kompensieren.
Eine genauere Analyse hat gezeigt, dass ein sehr rauscharmer Vorverstärker für
den UHF Bereich diese Anforderungen erfüllt.
Die
Schaltung besteht aus vier passiven und zwei aktiven Komponenten. Die passiven
Komponenten sind die drei Antennen und die Einspeiseweiche.
Als aktive Komponente sehe ich den Mehrbereichsverstärker und den daran
angeschlossenen Vorverstärker, der die 24VDC Betriebsspannung aus dem VHF1
Ausgang des TVS 544-00 entnimmt. Dieser Ausgang kann im Inneren des Gehäuses entsprechend gebrückt werden. Die UKW Antenne
wurde von mir der Vollständigkeit halber mit angeschlossen. Eine praktische
Bedeutung hat sie bei mir allerdings nicht mehr (heute gibt’s es ja Digital SAT
bzw. Internet Radio).
Abbildung 2 Installationsplan der Antennenanlage mit drei Antennen, einem rauscharmen Vor- und Mehrbereichsverstärker mit UKW und UHF (Kanal 21-69) Eingängen
Die bereits
vertikal ausgerichtete UHF Antenne wird auf Richtung Feldberg gedreht. Die UHF
Antenne mit breiter Empfangskeule wird horizontal ausgerichtet eingebaut (Bild
3.2). Der UKW Kreuzdipol ist vom Umbau nicht betroffen. Der anschießende
Suchlauf des direkt am Antennenverstärker angeschlossenen DVB-T LCD
Fernsehers ergibt den Empfang von 27 Programmen mit unterschiedlicher
Feldstärke. Diese sind:
FB, UHF, Kanal
22: ZDF, ZDFdoku, 3Sat, ZDFinfo
AB, UHF,
Kanal 24: HR, BR, Südwest RP, WDR
AB, UHF, Kanal 32: Das Erste, arte, extra, Phoenix
FB, UHF, Kanal
34: RTL, VOX, RTL II, Super RTL
FB, UHF, Kanal
37: Das Erste, arte/festival, hr
FB, UHF, Kanal 39: HR, Südwest RP, BR, RBB
AB, UHF,
Kanal 45: ZDF, ZDFdoku, 3Sat, ZDFinfo
FB, UHF, Kanal
52: QVC, Channel 21, tele5, Bibel TV
FB, UHF, Kanal
54: Pro7, Sat1, N24, Kabel1
HM, UHF,
Kanal 55: HR, NDR, WDR, MDR
Anm.: FB:
Feldberg, AB: Angelburg, HM: Hoher Meißner
Also alles
in allem ein voller Erfolg !!!
Leider ist
die Dämpfung durch den SAT Multischalter, ca. 40m Breitbandkabel und die
Antennendosen im Signalweg erheblich. Deswegen habe ich mich entschlossen einen
eigenen Kabelstrang nur für das terrestrische Signal zu verlegen. Hier liegt
die Dämpfung im normalen erwarteten Bereich. Der Einsatz von drei
Antennenverstärkern nur für die Möglichkeit der Einspeisung in das SAT
Kabelsystem erscheint mir als zu aufwendig und unelegant.
Wer keine solchen hohen Ansprüche an die Anzahl der zu empfangenen Sender
stellt, kann auch mit einfacheren Antennenlösungen brauchbare Ergebnisse
erzielen. Hier wäre z.B. die Ausrichtung auf die mittelhessischen Sender
Angelburg, Rimberg oder nur auf den Großen Feldberg
mit einer einzigen UHF Antenne zu nennen. Die Anzahl der zu empfangenen
Programme kann der Tabelle in Kapitel 0 entnommen werden.
Der DVB-T
Empfang in Burgsolms ist mit Dachantennen für VHF und UHF sicherlich kein
Problem. Ähnliche Aussagen habe ich auch von Bekannten aus dem Ort vernommen.
Mittlerweile betreibe ich zwei LCD Fernseher mit DVB-T Tuner (einer über den
SAT Switch angeschlossen) erfolgreich an der Antennenanlage.
In diesem Sinne wünsche ich allen DVB-T Interessierten viel Erfolg und hoffe,
dass ich mit meinem Artikel ein wenig weiterhelfen konnte. Wenn noch Fragen
bestehen sollten, stehe ich per eMail gerne für
weitere Fragen bereit.
17.03.2006 Klaus Toscher (Kap. 0)
30.05.2006 Klaus Toscher (Kap. 0, 4.2, 5)
23.07.2007 Klaus Toscher (eine UHF Antenne
horizontal, mit NDR vom Hohen Meißner)
08.08.2007 Klaus Toscher (eine UHF Antenne
vertikal oder horizontal, ohne NDR vom Hohen Meißner)
09.09.2007 Klaus Toscher (Ergänzung des ZDFinfo im ZDF Multiplex, Einarbeitung der Daten für den
Sender Hochsauerland im Hochsauerland Kreis)
13.11.2007 Klaus Toscher (Bericht über den
tatsächlichen Empfang der Sender Schmallenberg im Hochsauerland Kreis nach dem
Umstellung auf DVB-T)
12.12.2007 Klaus Toscher (Einarbeitung der
Antennenhöhe und der WGS84 Koordinate aus dem Datenbestand der
Bundesnetzagentur)
27.12.2007 Klaus Toscher (Überarbeitung
der Daten des Sender Donnersberg (Pfalz))
26.07.2008 Klaus Toscher
(Finaler Ausbau mit zwei Antennen, sehr rauscharmen Vorverstärker für K55 und Einspeiseweiche)
26.07.2008 Klaus Toscher
(Finaler Ausbau mit zwei Antennen, sehr rauscharmen Vorverstärker für K55 und Einspeiseweiche)
03.12.2009 Klaus Toscher
(Überarbeitung der Sendernamen, Aktualisierung des VHF Kanals; wegen der
‚digitaler Dividende‘ gibt es Verzögerungen)
21.10.2011 Klaus Toscher
(Löschung des VHF Kanal 8 ab 03-Nov-2011; Verschiebung von Kanal 39 auf Kanal
35 beim Rimberg)
Referenz:
[R-1] Praxis der Fernsehantennen Teil 1, Karl Rothammel, amateur
reihe electronica, Militärverlag der DDR, 4. Auflage
15.1.1973