Beschreibung UNILOAD

- Universal Software zum Laden der von mir gebauten Epromsimulatoren: (UNILOAD) für Windows 95, 98, Me, NT4, 2000 und XP

Dieser Loader ist eine 32 Bit Windows Konsolenanwendung die mit Hilfe von Parametern so konfiguriert werden kann, daß sie alle bisher von mir gebauten Epromsimulatoren mit Inhalt laden kann.
Das Tool konvertiert außerdem auch Hexfiles in das Binärformat.

Also so kann das Tool genutzt werden:

1. Den Treiber von Sciemtific Software Tools, Inc auf dem Rechner installieren, auf dem der Uniload zum Einsatz kommen soll.
2. Das Zip File der Binaries Uniload_bin.zip (neue Version 2.10 debug & release Version) herunterladen und entpacken.
3. Die Parameter des Uniload entsprechend dem Help einstellen.
-S Die Epromgröße in Kilobyte die von der Hardware unterstützt wird (z.B. 128 für 128KB, oder 32 für 32KB)
default: 8

-F Der Filetype des Inputfiles [HEX, BIN].  Ist das Inputfile ein Hexfile, so wird dies automatisch erkannt, wenn es vom Type 'Intel', 'Motorola' oder 'Tektronix' ist.
default:
HEX

-L Die Adresse des LPT Port in Hex (z.B. LPT1 0x278), Es werden auch PCI Karten unterstützt. Die Adresse muß aus der Systemsteuerung entnommen werden z.B. 0xcc00.
default: 0x378
-O Die Adresse des ECR Registers, an der die PCI-Karte ihr ECR Register untergebracht hat. Diese Ist leider nicht festgelegt und hängt vom Chipsatz ab. Hier schreibt der Uniload fest den Wert 0x81 für EPP Mode hinein. In normalen BIOS Schnittstellen des PC muß der User die Schnittstelle auf EPP im Bios setzten. Der Loader macht hier nichts!
default: 0x778

-T Der Hardware Typ: [File, Epsim, Epsimbig, Epsim512, Esimu2p, Esimu2s, Esimu3, A8252EE, A8252FL]
Beim Typ 'File'  wird das Inputfile in ein Outputfile mit dem Name 'convert.bin' gewandelt. Das Output File liegt im selben Verzeichnis wie uniload.exe.
Seit der Version 2.0 wird sowohl das Laden über die serielle als auch das über die parallele Schnittstelle unterstützt. Allerdings wird dies nur mit der speziellen Hardwareversionen des Esimu2 ermöglicht. Die anderen Loader sind immer Dreidraht Versionen, die über die parallele Schnittstelle geladen werden müssen.
default: File
-D Der Delaywert für den Portzugriff. Erlaubt sind ganzzahlige Werte zwischen 1 und 50.
default: Alle Loader:  2 , alle Flasher: 18

'filename.xxx'  der Filename der Inputdatei.
 4. Wer an den Uniload-Sourcen interessieren ist oder sich die EXE Files selbst bauen möchte, kann sich hier das ganze Visual C++ 6.0 Projekt saugen. UniloadSourcen.zip

Uniload.exe ist für die Kommandozeile geschreiben und kann aus einem Batch aufgerufen werden. Bei der vielen Zahl von Parametern ist dies auch zu empfehlen. Wenn keine Parameter angegeben worden sind, werden die default Werte verwendet. Der Filename muß angegeben werden.
Im Zipfile liegt die Release und die Debug Version bereit. Die Debugversion ist etwas redseliger, wenn alles klappt, kann bedenkenlos die Releaseversion verwendet werden.

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Viel Spaß beim Arbeiten!! (27.08.2004)